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Veranstaltungsangebot

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26.02.2019

Niedersachsen ADDITIV
Qualitätsanforderungen und Bauteileigenschaften

Die Additive Fertigung bietet ein großes Potenzial – sowohl für Bauteile mit erweiterten Funktionalitäten, als auch für personalisierte Produkte. Insbesondere klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) eröffnen sich dadurch neue Chancen, ihre Marktstellung mit hochinnovativen Produkten zu sichern oder weiter auszubauen. Eine technisch und wirtschaftlich erfolgreiche Einführung stellt die Unternehmen aber auch vor große Herausforderungen.

Welche Bauteileigenschaften lassen sich überhaupt realisieren? Was sind die relevanten Einflussgrößen in der Prozesskette? Und wie lassen sich typische Fehler und Qualitätsprobleme vermeiden? Antworten liefert diese Veranstaltung von Niedersachsen ADDITIV.

Inhalte:

  • Stand Additiver Fertigungsverfahren für Bauteile aus Metall
  • Workshops zu Bauteilanforderungen, Technologie, Prozesskette und Fehlerquellen
  • Best Practice: Bauteileigenschaften additiv hergestellter Bauteile im Pulverbett- und im Laserauftragschweißverfahren
  • Best Practice: Prozesskette der pulverbasierten Additiven Fertigung und Beherrschung möglicher Fehlerquellen

Teilnehmerkreis:
Fach- und Führungskräfte potentieller Anwender von Additiven Fertigungstechnologien.

Sie haben die Möglichkeit sich über Xing anzumelden. Ein eigenes Xing-Konto ist nicht erforderlich!

Möchten Sie bar bezahlen, dann melden Sie sich bitte über das Anmeldeformular an.

Programm Anmeldung über XING Anmeldeformular für Barzahler

06.03.2019

Niedersachsen ADDITIV Stammtisch

Der Stammtisch ist frei zugänglich für jeden, der in der Additiven Fertigung aktiv ist oder aktiv werden möchte. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, bei vorheriger Anmeldung Präsentationen zu zeigen und zu diskutieren.

Uhrzeit: 18-21 Uhr

Veranstaltungsort: Bavaria Alm, Lise-Meitner-Straße 5, 30823 Garbsen

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19.03. bis 20.03.2019

Niedersachsen ADDITIV
Additive Fertigung: Fertigungsgerechte Konstruktion (Metalle)

Additive Fertigungsverfahren bieten zusätzliche Möglichkeiten für Konstrukteure. Für eine richtige und optimale Anwendung sollten Konstrukteure auf spezifische Kenntnisse der metallischen Werkstoffe zurückgreifen können.

Bei Metallen ergeben sich besondere Anforderungen an die Konstruktion. Der Konstrukteur muss nicht nur werkstoffspezifischen Eigenschaften sowie die Besonderheiten der additiven Herstellungsverfahren beachten, sondern auch neue konstruktive und unkonventionelle Lösungsansätze im Design entwickeln.

Inhalte:

  • Pulver und deren Möglichkeiten (Werkstoffmix)
  • Belastungsorientierte Konstruktion (Bionik)
  • Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf Leichtbau
  • zugeschnittene Werkstoffprüfverfahren
  • Qualitätssicherung durch LASER gestützte Messverfahren
  • Stützkonstruktion und Wärmeableitungselemente

Teilnehmerkreis:
Entwickler und Konstrukteure, Technische Entscheider und alle Interessierten an der additiven Fertigung mit metallischen Werkstoffen

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27.3. 2019

Additive Fertigung: Chancen für den Mittelstand

Additive Fertigungsverfahren haben sich in den letzten Jahren von einer Nischenanwendung im Bereich Rapid Prototyping zu industriellen Fertigungsverfahren entwickelt. Sie sind zentraler Bestandteil der digitalisierten Produktion im Sinne des Industrie 4.0-Ansatzes.

Die Additive Fertigung bietet ein großes Potenzial bei Bauteilen mit erweiterter Funktionalität und bei personalisierten Produkten. Insbesondere klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) eröffnen sich dadurch neue Chancen. Eine technisch und wirtschaftlich erfolgreiche Einführung stellt die Unternehmen aber auch vor große Herausforderungen.

  • Was können additive Fertigungsverfahren schon heute?
  • Und wo und wie kommen diese Verfahren bereits zum Einsatz?
  • Wie können kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Niedersachsen davon profitieren?

Diese und viele weitere Fragen rund um den 3D-Druck beantworten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft direkt vor Ort.

Programm Anmeldung

07.05.2019

Niedersachsen ADDITIV
Additive Fertigung: Chancen für den Mittelstand

Additive Fertigungsverfahren haben sich in den letzten Jahren von einer Nischenanwendung im Bereich Rapid Prototyping zu industriellen Fertigungsverfahren entwickelt. Sie sind zentraler Bestandteil der digitalisierten Produktion im Sinne des Industrie 4.0-Ansatzes.

Die Additive Fertigung bietet ein großes Potenzial bei Bauteilen mit erweiterter Funktionalität und bei personalisierten Produkten. Insbesondere klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) eröffnen sich dadurch neue Chancen. Eine technisch und wirtschaftlich erfolgreiche Einführung stellt die Unternehmen aber auch vor große Herausforderungen.

Inhalte:

  • Stand und Handlungsfelder Additiver Fertigungsverfahren
  • Workshop zu den Themen: Technologie, Wirtschaftlichkeit, Arbeitssicherheit, Fortbildung
  • Best Practice: Additiv hergestellte Bauteile mit optimierter bzw. erweiterter Funktionalität
  • Best Practice: Personalisierte Produkte im digitalen Geschäftsmodell
  • Wirtschaftlichkeit von Anlagen zur Additiven Fertigung

Teilnehmerkreis:
Fach- und Führungskräfte potentieller Anwender von Additiven Fertigungstechnologien.

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15.05.2019

Niedersachsen ADDITIV
Branchentreff Automobilbau

Schon heute fahren in modernen Automobilen viele gedruckte Bauteile aus Metall und Kunststoff mit. Informieren Sie sich bei unserer Nachmittagsveranstaltung „Branchentreff Automobilbau“ über gegenwärtige Herausforderungen, Fertigungskonzepte für die Zukunft sowie relevante 3D-Druckverfahren. Nutzen Sie anschließend unser Networking Dinner für Fachgespräche und neue Kontakte.

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05.06.2019

Unser After-Work Termin für Sie: immer am ersten Mittwoch im Monat findet ab 18.00 Uhr der Niedersachsen ADDITIV Stammtisch in der Bavaria Alm in Garbsen statt.

Der Stammtisch für Alle, die in der additiven Fertigung aktiv sind oder aktiv werden möchten – kommen Sie mit uns und anderen ins Gespräch.

24.07.2019

Niedersachsen ADDITIV
Additive Fertigung: Qualifizierung und Berufliche Bildung

Die Additive Fertigung mit Kunststoffen (und teilweise auch mit Metallen) ist im privaten Bereich etabliert und besser bekannt als 3D-Druck. Die Maschinentechnik ist aufgrund der geringen Anschaffungskosten (mit Ausnahme des Metallbereichs) im Versandhandel erhältlich und bietet mit der leichten Bedienbarkeit annehmbare Ergebnisse für die Hobby-Community (DIY). Für professionelle Anwendungen gelten aber andere Anforderungen an das Bauteil und dadurch auch für das konstruierende wie auch das fertigungstechnische Personal. Für die additive Fertigung mit pulverbasierten Verfahren ist schon aus sicherheitstechnischen Gründen eine Ausbildung zwingend erforderlich.

In der beruflichen Erstausbildung ist in den anerkannten Metallberufen die Additive Fertigung nicht oder nur marginal vertreten. Betriebe, die additiv fertigen, schulen Personal bedarfsgerecht um, welches bereits Ausbildungsberufe, wie Zerspanungsmechaniker, Zahntechniker, Gießereimechaniker, o.ä. erlernt haben.

An den Hochschulen wird vereinzelt die Additive Fertigung vermittelt meist ohne Nachhaltigkeitsanspruch.

Inhalte:

  • Workshop: Welche Ausbildung passt zum Additiven Fertiger?
  • Fachkraft für Additive Fertigung – was ist das?
  • Fortbildungsmöglichkeiten für Dozenten und Lehrpersonal
  • Gesetzlich vorgeschriebene Qualifizierungen (z.B. Laserschutzbeauftragter)
  • Berufsbegleitende Weiterbildung an Hochschulen

Teilnehmerkreis:
Fach- und Führungskräfte potentieller Anwender von Additiven Fertigungstechnologien.

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04.09.2019 bis 05.09.2019

Niedersachsen ADDITIV
Additive Fertigung: Fertigungsgerechte Konstruktion (Kunststoffe)

Additive Fertigung von Bauteilen auf Kunststoff ist etabliert und wird in allen Facetten angeboten. Innovatives Konstruieren muss sich daher auf die Besonderheiten der Verfahren und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten konzentrieren.

Um das Potenzial der Additiven Fertigung voll ausschöpfen zu können, benötigen Konstrukteure zusätzliche Kenntnisse über die spezifischen Eigenschaften der jeweiligen Fertigungsverfahren. Die Anforderungen des Kunden im Spannungsfeld von Oberflächengüte, Festigkeit, Design und Wirtschaftlichkeit erfordern umfassende Kenntnisse über die Verfahrensspezifikationen.

Inhalte:

  • Vielfältige und kombinierbare Werkstoffauswahl
  • Verfahrensempfehlungen zu ausgewählten Bauteilen
  • Bauteilpositionierung und effiziente Bauraumausnutzung
  • Geeignete Softwareprogramme effektiv anwenden
  • Workshops zu den Themen: Oberflächengüte, Festigkeit, Design und Wirtschaftlichkeit

Teilnehmerkreis:
Entwickler und Konstrukteure, Technische Entscheider und alle Interessierten an der additiven Fertigung mit Kunststoffen

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26.09.2019

Niedersachsen ADDITIV
Forum Additive Fertigung

Experten-Knowhow aus Wirtschaft und Wissenschaft
Hightech-Impulse und wertvolle neue Kontakte bietet der 2. jährliche Leitkongress von Niedersachsen ADDITIV – Zentrum für Additive Fertigung am 26. September 2019 in Hannover. Neben den Potenzialen der Additiven Fertigung berichten hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Industrie, Forschung, Verbänden und Politik über die neuesten Entwicklungen, Anwendungsfelder und Geschäftsmodelle. Praxisbeispiele und Exponate aus verschiedensten Werkstoffen zeigen anschaulich, was mit 3D-Druck heute möglich ist.

3D-Drucksysteme live
Im Showroom von Niedersachsen ADDITIV auf dem hannoverschen Messegelände erwarten Sie zudem diverse 3D-Drucksysteme. Informieren Sie sich über die Vor- und Nachteile verschiedener Additiver Fertigungsverfahren und kommen Sie dabei mit anderen Teilnehmern ins Gespräch. So erweitern Sie gleichzeitig Ihr Fachwissen und Ihr Netzwerk.

Chancen für KMU
Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus Niedersachsen sind eingeladen, auf dem 2. jährlichen Leitkongress von Niedersachsen ADDITIV zu erfahren, wie sie die Potenziale Additiver Prozesse für ihr Unternehmen nutzen können.

Bleiben Sie auf dem Laufenden
Möchten Sie direkt über Neuigkeiten zur Veranstaltung informiert werden? Dann schreiben Sie uns an niedersachsen.additiv@lzh.de , damit wir Sie in unseren Verteiler aufnehmen können.

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23.10. bis 24.10.2019

Niedersachsen ADDITIV
Additive Fertigung: Grundlagen und Prozessparameter

Wer heute Additive Fertigungsverfahren im Betrieb einführen möchte benötigt qualifiziertes Personal, das die Anlagen bedienen kann. Dabei kommt es nicht darauf an Knöpfchen zu drücken, sondern mit Köpfchen den Fertigungsprozess vom Laden der Daten in die 3D-Druckannlage bis zur Nachbearbeitung zu beherrschen um die Bauteilqualität sicherzustellen.

Wer mit den Grundlagen vertraut ist und die Prozessparameter und deren Einflussfaktoren kennt, ist in der Lage, Fehler in der Fertigung zu erkennen und zu vermeiden.

Inhalte:

  • Grundlagen und Fachbegriffe additiver Fertigungsverfahren
  • Aufbau der Anlagen zum selektiven Laserstrahlschmelzen
  • Werkstoff- und Prozessperipherie
  • Verfahrensparameter
  • Bauprozessüberwachung und Fehlerbehebung
  • Qualitätssicherung von Metallbauteilen

Teilnehmerkreis:
Qualifizierte Facharbeiter, Meister, Techniker, die für die Bedienung von Anlagen verantwortlich sein werden.

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27.11.2019

Niedersachsen ADDITIV
Branchentreff LifeSciences

Implantate, Prothesen, medizinische Hilfsmittel und sogar Medikamente lassen sich heute drucken. Um die zahlreichen Vorteile des industriellen 3D-Drucks ausschöpfen und diese Produkte additiv fertigen zu können, müssen die Prozesse neu gedacht werden. Informieren Sie sich bei unserem Branchentreff über die aktuellsten Trends und Entwicklungen und erweitern Sie gleichzeitig Ihr Netzwerk.

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11.12. bis 12.12. 2019

Niedersachsen ADDITIV
Additive Fertigung: Metallorientierte Konstruktionsaufgaben

Betriebe für die additive Fertigung Neuland ist und die mit den erzielten Ergebnissen hinter den Erwartungen ihrer Kunden zurück bleiben, aber in diesem Bereich ein wachstumspotential für sich entdeckt haben, können ihre Aufgabenstellung zum Inhalt dieser Dialogmaßnahme machen.

Teilnehmer bringen ihre Aufgaben (Produkte) für die sie eine Beratung benötigen. Dazu ist eine vorausgehende Konkretisierung ihrer Fragestellung notwendig

Zu diesen speziellen Projekten der Teilnehmer finden fachspezifische Beratungen statt.

Inhalte:

  • Analyse der mitgebrachten Projekte
  • Erfahrungsberichte
  • Stellungnahme der Fachexperten
  • Empfehlungen zu Konstruktion, Werkstoff und Verfahren
  • Nutzung der Forschungsanlagen der Projektpartner IPH und LZH

Teilnehmerkreis:
Entwickler, Konstrukteure und Technische Entscheider, sowie Fach- und Führungskräfte, die sich mit aktuellen Aufgabenstellungen für metallische Werkstoffe befassen

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