Startseite>Über uns>Forschung
Über uns

Forschung

Innovationspotenziale identifizieren, geeignete neue Verfahren, Werkstoffe und Anlagen entwickeln - und diese direkt in die niedersächsische Industrie transferieren. Das sind die Ziele in unserem Schwerpunkt "Forschung".

Forschung

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Integration additiver Fertigungsverfahren in bestehende Produktionsprozesse sowie auf Hybridbauteilen. Diese Bauteile bestehen aus verschiedenen Werkstoffen oder lassen sich mittels Kombination verschiedener Fertigungsverfahren herstellen.

Niedersachsen ADDITIV ist das einzige Zentrum in Deutschland und Europa, das die komplette Bandbreite der unten Werkstoffe, Dimensionen und Branchen abdeckt. Diese Technologie- und Anwendungsbreite zeichnet Niedersachsen ADDITIV als Alleinstellungsmerkmal aus.

Dies umfasst die Verarbeitung von Metallen, Polymeren sowie organischen Materialien und Verbundwerkstoffe mit additiven Einzelverfahren oder Verfahrenskombinationen – in den Dimensionen nano bis makro.

Matrix
Technologie- und Anwendungsmatrix

Forschungsschwerpunkte

Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen und Bedarfe der Industrie. Erfordernisse aus den Produktionsprozessen sowie Besonderheiten der relevanten Werkstoffklassen bilden die Grundlage der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Die Ergebnisse hieraus geben die Partner als direkte Impulse zurück in die niedersächsische Industrie.

Dies sind die Kernthemen:

  • Integration der additiven Fertigung in die Fertigungskette von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Niedersachsen.
  • Verfahrenstechnik: Erhöhung der Bearbeitungsqualität, Produktivität und Präzision, Multimaterial-Bauteile mit Selektivem Laserstrahlschmelzen (SLM®) und Laserstrahlsintern (SL), Schichtauftragverfahren für das Laserstrahlsintern, verbessertes Prozessverständnis durch Modellierung etc.
  • Erweiterung der Werkstoffpalette: Qualitätssicherung und Recycling der Pulverwerkstoffe, Erweiterung der verarbeitbaren Werkstoffpalette etc. Neue Werkstoffdesigns für Laserstrahlsinterverfahren (SL), das Selektive Laserstrahlschmelzen (SLM®) und Stereolithographieverfahren (SLA), mit denen sich vordefinierte Bauteileigenschaften gezielt generieren lassen.
  • Qualitätssicherung: Dokumentation der Maschinen- und Anlagenparameter, Online-Prozessüberwachung, Normen und Richtlinien für generative Verfahren etc.
  • Anlagen- und Systemtechnik: Anlagen für die Serienproduktion und große Bauteile, Module für generative Verfahren etc.
  • Prozesskette: Durchgängigkeit der Datenkette, Automatische Endbearbeitung, Konstruktionsrichtlinien und Strukturoptimierung etc.