Startseite>Termine

Additive Fertigung: Qualifizierung und Berufliche Bildung

Für die additive Fertigung mit pulverbasierten Verfahren ist schon aus sicherheitstechnischen Gründen eine Ausbildung zwingend erforderlich.

Teil-06

Die Additive Fertigung mit Kunststoffen (und teilweise auch mit Metallen) ist im privaten Bereich etabliert und besser bekannt als 3D-Druck. Die Maschinentechnik ist aufgrund der geringen Anschaffungskosten (mit Ausnahme des Metallbereichs) im Versandhandel erhältlich und bietet mit der leichten Bedienbarkeit annehmbare Ergebnisse für die Hobby-Community (DIY). Für professionelle Anwendungen gelten aber andere Anforderungen an das Bauteil und dadurch auch für das konstruierende wie auch das fertigungstechnische Personal.

In der beruflichen Erstausbildung ist in den anerkannten Metallberufen die Additive Fertigung nicht oder nur marginal vertreten. Betriebe, die additiv fertigen, schulen Personal bedarfsgerecht um, welches bereits Ausbildungsberufe, wie Zerspanungsmechaniker, Zahntechniker, Gießereimechaniker, o.ä. erlernt haben.
An den Hochschulen wird vereinzelt die Additive Fertigung vermittelt meist ohne Nachhaltigkeitsanspruch.

Inhalte:

  • Workshop: Welche Ausbildung passt zum Additiven Fertiger?
  • Fachkraft für Additive Fertigung – was ist das?
  • Fortbildungsmöglichkeiten für Dozenten und Lehrpersonal
  • Gesetzlich vorgeschriebene Qualifizierungen (z.B. Laserschutzbeauftragter)
  • Berufsbegleitende Weiterbildung an Hochschulen

Teilnehmerkreis:
Fach- und Führungskräfte potentieller Anwender von Additiven Fertigungstechnologien.

Anmeldung über XING